16 Stunden Diät oder "Intervallfasten"

Wahrscheinlich fragst du dich auch hin und wieder, wie die Stars und Sternchen es pünktlich zu den Oscars schaffen, so unfassbar rank und schlank auszusehen?! Möglichkeiten gibt es da einige, wie ich in den letzten Podcastfolgen zum Thema Ernährungstrends verdeutlicht habe. Einführend zum Trend der Woche möchte ich dich gern etwas fragen: Isst du regelmäßig oder lässt du hin und wieder bewusst eine Mahlzeit aus? Prinzipiell ist dagegen gar nichts einzuwenden, nur solltest du wissen, dass auch das eine Art der Diät sein kann: Intermittierendes Fasten.

Super einfaches Rezept für grünen Smoothie mit Löwenzahn

Super schnell und einfach selber gemacht, gesund und voller Power für dein Immunsystem. Ich habe fast alle Zutaten frisch aus dem Garten. Wenn dir das ein oder andere Kraut fehlt, macht es nichts. Alle Zutaten solltest du jedoch nicht weglassen oder austauschen, denn sonst ergibt es ein anderes Rezept ;-)

Was brauchst du?

ein halber Kopfsalat
ca. 2 Blätter Mangold (Achtung: enthält viel Oxalsäure, deshalb nicht zu viel roh essen)
eine Handvoll Löwenzahnblätter
ein paar Blätter Romanasalat
einen halben Bund Petersilie
Fenchelgrün von einem Fenchel
eine Maracuja
eine Banane
eine halbe Zitrone (inkl. der weissen Haut)

Und dann?

Gib zuerst die Salate und die frischen Kräuter (frisch gewaschen natürlich) mit etwas Wasser in einen hochleistungsstarken Mixer. Mein Mixer hat eine Smoothie-Funktion. Hier läuft er schon mit ziemlich viel Umdrehungen.
Gib dann die Maracuja und die geschälte Banane dazu (je reifer umso süsser der Smoothie). Ich habe eine halbe Zitrone nur von der äusseren Haut entfernt, da ich nicht sicher war ob es eine Bio-Zitrone war (kam von der Nachbarin). Wenn du eine Bio-Zitrone hast, kannst du die Schale mit mixen, dann wird der Geschmack des Smoothies ingesamt etwas herber. Ohne Schale ist der Smoothie lecker, frisch, süß und steckt voller Vitamine.

Lass es dir schmecken!

Glaubenssätze: Interview mit Klaus Wienert

Überall hört man etwas über Glaubenssätze, aber was ist das überhaupt?

Ich selber durfte die typischen Glaubenssätze in den letzten Jahren und Monaten auch erst kennen lernen und freue mich in dieser Folge einen Experten zu Rate ziehen zu dürfen.
Klaus Wienert ist Kinesiologe, Seminarleiter und Ausbilder und spricht mit mir in dieser Podcastfolge über Glaubenssätze. Er erklärt, was Glaubenssätze überhaupt sind und welche typischen Glaubenssätze sich bei Frauen breit machen, die abnehmen möchten. Klaus Wienert hat sogar eine ganz einfache Lösung parat, wie alte oder gar negative Glaubenssätze losgelassen und neue, stärkende Glaubenssätze sinn- und wirkungsvoll im Leben integriert werden können.

Du findest die Folge hier, auf iTunes oder Spotify.
Mehr über Klaus erfährst du auf seiner Seite Licht, Gesundheit, Energie.

Kohlenhydrate ade – die ketogene Ernährung!

Auch in dieser Woche geht es um besondere Ernährungstrends.  Heute erzähle ich dir einige interessante Details über die Ketogene Ernährung.  Keto... was? Was ist das überhaupt für eine Ernährungsform, für wen macht es Sinn, sich danach zu richten und: kann ich es empfehlen? All das hörst du natürlich auch im aktuellen Podcast – hier, auf iTunes oder Spotify!

Zur Definition: Ketogene Ernährung ist eine Form der Low Carb Ernährung, bei der bewusst auf Kohlenhydrate verzichtet wird.  Diese Ernährungsform wird dadurch definiert, dass im Körper spezielle Moleküle entstehen: Die Ketonkörper. Entscheidende Kriterien für eine ketogene Ernährung: 

  • Kohlenhydratzufuhr ist auf ein absolutes Minimum reduziert

  • Es wird überwiegend Fett aufgenommen

  • Dadurch soll die Fettverbrennung erhöht werden

Die empfohlene Tagesmenge an Kohlenhydraten liegt bei 0 bis maximal 50g pro Tag. Nur zum Vergleich: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Aufnahme von ca. 300g Kohlenhydraten pro Tag.  Also ein erheblicher Unterschied. 50g Kohlenhydrate sind wirklich eine sehr geringe Menge. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, was bzw. wie viel Kohlenhydrate du zu dir nehmen darfst, folgt eine kleine Übersicht an Lebensmittel mit Mengenangabe: 

  • 100g Couscous

  • 2 Scheiben Vollkornbrot

  • eine große Schale Cornflakes

  • ein kleiner Teller Nudeln

  • eine halbe Tafel Schokolade

  • ein Spezi

  • eine große Süßkartoffel

  • Linsen oder Kidneybohnen

Natürlich ist mit einer dieser Lebensmittel das absolute Maximum bereits erreicht. Deshalb setzt die Ketogene Ernährung eher auf Mahlzeiten, die ausschließlich aus Gemüse bestehen, aber auch da heißt es: Weniger ist mehr! Vor allem bei Karotten, Paprika und Wurzelgemüse ist der Kohlenhydratgehalt recht hoch. Die passendere Alternative ist grünes Gemüse, wie Rosenkohl, Grünkohl, Kohlrabi oder Wirsing. Obst ist auch nicht wirklich empfehlenswert, da die meisten Obstsorten zu viel Zucker enthalten. Stattdessen darf mit Fleisch, Fisch und Eiern aufgewertet werden.

Was es noch zu beachten gibt:

Das Fett. Kokosöl, Nüsse, Olivenöl und sogar Butterschmalz bilden die Grundlage der Ernährung.  Eine Kundin startete mal den Selbstversuch, ihr Frühstück durch einen sogenannten Bullet Proof Coffee zu ersetzen.Was ist jetzt schon wieder ein Bullet Proof Coffee? Das ist ein Kaffee bestehend aus Kaffee, Weidebutter, hochwertigen Ölen und teilweise Kondensmilch, also Kaffeesahne. Nährwert: 98% Fett, 1% Protein. Hm, darüber kannst du dir jetzt selbst eine Meinung bilden ;-) 

Bringt es das Fett wirklich zum Schmelzen?

Und die große Frage: Was soll bringt Ketogene Ernährung?  Durch diese Art der Ernährung kommt der Körper in die sogenannte Ketose, ein Stoffwechselzustand, bei dem im Blut Ketonkörper vorhanden sind und zwar mehr als im „normalen“ Zustand. Dadurch soll die Fettverbrennung erhöht werden, obwohl der Hauptteil der Nahrung aus Fett besteht. Die Leber produziert diese Ketonkörper und zwar aus Fett. Klingt prima, denn zudem ist die Insulinausschüttung auch sehr gering.  Aber das ist sie auch, wenn du dich diesem Ernährungstrend nicht anschließt, sondern dich ausgewogen und bedürfnisorientiert orientierst.

Die versprochenen Vorteile der Ketogenen Diät hängen mit dem Insulinspiegel zusammen: Der ist nämlich konstant niedrig, was dazu führt, dass auch der Blutzuckerwert nicht mehr so schwankt, keine Heißhungerattacken auftauchen und der Fettstoffwechsel angekurbelt wird. Deine Sättigung tritt dadurch eher ein.  Ja, ich glaube durchaus, dass diese Effekte eintreten, aber dennoch solltest du diese Ernährungsform mit Vorsicht genießen.

Was spricht aus meiner Sicht dagegen?  

  1. Für mich ist es einfach nicht alltagstauglich. Ich gehe gern oft und gut essen, treffe Freunde oder bin auch häufig zum Business Lunch verabredet. Die Ketogene Ernährung empfinde ich auf Dauer als schwierig umsetzbar. Die Ketogene Ernährung ist eine “Ganz-oder-gar-nicht-Entscheidung", welcher ich mich nicht stellen möchte, dafür bin ich viel zu sehr Genießerin.

  2. Jede minimale Ausnahme kann dich und deinen Körper völlig überfordern. Schon zu viel Obst kann dazu führen, dass dein Körper mit dem Abbau der Kohlenhydrate schlichtweg überfordert ist. Du fühlst dich müde und schlapp. Der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier und gewöhnt sich natürlich auch an die kohlenhydratarme Ernährung.

  3. Und, wie der Name schon sagt, ist es auch eine Diät. So wie alle anderen Ernährungsformen, bei denen du gegen deine eigenen Bedürfnisse arbeitest, schränkst du dich ein. Du isst nach Plan und nicht nach Lust oder Appetit.

  4. Bei bestimmten Erkrankungen wird die Ketogene Diät empfohlen. Das mag möglicherweise auch Sinn machen, aber jeder gesunde Mensch sollte genau überlegen, ob er diese extreme Form der Ernährung für sich wählt. Schließlich geht diese mit viel Disziplin und Verzicht einher. Vertraue lieber deinen Bedürfnissen, den eigenen Signalen des Körpers. Sonst findest du dich auf lange Sicht in
    Gedankenkreisen wieder, geleitet von der Frage: Darf ich oder darf ich das jetzt nicht essen?

  5. Der Abbau von Kohlenhydraten wird immer schwieriger, da der Körper wirklich entwöhnt wird und das führt langfristig dazu, dass der Stoffwechsel einschläft. Einmal verlernt, braucht der Körper Zeit, um sich wieder an Kohlenhydrate zu gewöhnen. Ich hatte diesen lahmen Stoffwechsel auch schon, zwar nicht aufgrund der Ketogenen Ernährung, aber ich weiß, wie lange es dauert und wie elend es einem geht, bis sich der Körper wieder an eine “normale” Ernährung gewöhnt hat.

  1. Und der mit Abstand wichtigste Punkt: Die Ketogene Ernährung kann krank machen. Verdauungsstörungen, Müdigkeit und Erbrechen sind keine Seltenheit. Das ist aber noch harmlos. Viel schlimmer ist, dass der Körper total übersäuern und eine sogenannte Ketoazidose entstehen kann. Das Blut übersäuert durch zu viele Ketonkörper und das ist ernsthaft lebensgefährlich. Auch steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Leber und Nieren können angegriffen werden und es kann durch zu geringe Zufuhr von bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen zu Mangelerscheinungen kommen.

Und wie so oft steht wieder zur Diskussion: Ja, aber wenn ich mich dabei gut fühle? Ja es mag sein, dass du dich dabei gut fühlst. Denn du tust deinem Körper durch viel Gemüse und weniger Zucker ja erstmal wirklich etwas Gutes. Du ernährst dich vermutlich gesünder als vorher.  Wie schon gesagt. gibt es aber einfach zu viele „Gefahren“, die diese Diät mit sich bringt. Daran solltest du denken. Keine Ernährungsform ist komplett schlecht für dich. Bekommst du nun Lust auf etwas Süßes oder Kohlenhydrathaltiges, bist du im Zwiespalt. Soll ich, oder soll ich nicht? Wenn du es nicht schaffst, dich zurückzuhalten, fühlst du dich vermutlich nicht gut. Du befindest dich schneller, als gedacht in der so gefürchteten Negativspirale und fängst an, an dir selbst zu zweifeln. Ist es das wert? Meine Meinung - ein klares NEIN.  Es darf viel einfacher sein. Hör auf deinen Körper, denn dein Körper weiß Bescheid!

Ernährung "frei von" - sinnvoll oder ein neuer Trend?

In dieser Podcastfolge erkläre ich dir, warum es oft gar nicht so klug ist, bewusst auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, wenn es gar keinen Grund dazu gibt. Gerade jetzt scheint es im Trend zu liegen, auf Laktose oder Gluten zu verzichten. Aber warum? Hast du wirklich eine Unverträglichkeit oder verzichtest du darauf aus reinster Vorsicht. Hier bekommst du Tipps, wie du bewusst mit bestimmten Lebensmitteln umgehen kannst, ohne jeden Trend mitzumachen. Hier, auf iTunes oder Spotify! Viel Spaß beim Anhören.

CHI Rezepte

Kennst du CHI? CHI ist der natürlichste Energy Booster ever.
Mein Mann liebt ihn pur. Ich trinke ihn lieber als Schorle oder nutze ihn für viele andere bunte Leckereien, die ich dir hier verraten möchte.

Erst einmal ein paar Infos zum Produkt:
CHI ist ein natürlicher Shot, der dank Ingwer und Zitrone fruchtig und scharf zugleich schmeckt. Der Shot enthält bioaktive Pflanzenstoffe die fit und wach machen und gleichzeitig einen Beitrag zu deiner Gesundheit leisten.

Vitamin C aus Acerolafruchtsaftpulver, Ingwer- und Macawurzel-Extrakt, sowie Ginsengwurzel-Extrakt sorgen für deine optimale Performance.
Natürlich kannst du den Shot pur trinken. Ich habe ein paar Dinge ausprobiert und muss sagen: der Shot kann noch viel mehr! Hier ein paar Ideen.

CHI_SCHORLE
Ca. 1/2 Liter Sprudelwasser mit 1/2 Fläschchen CHI auffüllen und genießen. Schmeckt unglaublich erfrischend

CHI_LATTE
200ml Sojamilch erwärmen. 1/2 CHI in ein Glas oder eine Tasse geben. Mit warmer Sojamilch auffüllen und genießen.

ORANGEN_CHI_DRESSING
Den Saft einer Orange mit 1 TL Senf und 1-2 TL Olivenöl vermengen. 2 EL CHI dazugeben, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Schmeckt super über frischem Spinatsalat oder anderen würzigen Salatsorten, wie bpsw. Feld- oder Ruccolasalat.

CHI_SECCO
1 Glas Prosecco mit 1-2 EL CHI auffüllen.

CHI_BEER
200ml Hellbier mit 2 EL CHI mischen. Ergibt einen fruchtigen Aperitiv, der erfrischend schmeckt und wach macht!

Hier findest du diese und noch weitere Rezepte zum Download!

VIEL SPASS BEIM AUSPROBIEREN. Wie nimmst du CHI am liebsten zu dir? Schicke mir DEIN Lieblings-CHI-Rezept!

P.S.: wenn du ein Rezept ausprobieren möchtest, sichere dir am besten gleich deine Ration CHI - jetzt sichern!

Vegane Ernährung

Vegane Ernährung liegt voll im Trend. Probierst du auch gerne vegane Rezepte aus? Bist vielleicht schon Vegetarier, aber der Schritt zu 100% veganer Ernährung klappt noch nicht so ganz? Hör mal rein, denn vielleicht muss das gar nicht sein. Hut ab vor allen Veganern da draussen. Aber manchmal reicht es auch, nur einen Schritt in diese Richtung zu gehen! Hier, auf iTunes, Spotfiy oder in deiner Podcast-App unter HAPPY TALK!
Viel Spaß!

Diäten und Ernährungstrends

Wo hört Diät auf, wo fängt sie an?

In dieser Podcastfolge erzähle ich dir, was in unserem Körper bei einer Diät passiert. Was ist überhaupt eine Diät, und was unterscheidet sie von aktuellen Ernährungstrends? Warum funktioniert der Low Carb Hype und woher weisst du, dass du dich von deinem aktuellen "Diätverhalten" verabschieden solltest? Und vor allem: was wäre die Alternative? Hör rein, direkt hier auf meiner Seite, auf iTunes oder Spotify.

Mein Weg aus der Essstörung: Interview mit Andrea Hintze

Andrea Hintze, selbst Ernährungstherapeutin und Achtsamkeitstrainerin, erzählt in diesem Interview ganz offen über ihre Essstörung, die sie begleitet hat. Heute fühlt sie sich pudelwohl in ihrem Körper. Wie sie den Schritt aus der Essstörung geschafft hat, verrät sie dir in dieser Folge. Danke liebe Andrea für das tolle und herzliche Gespräch mit dir. Mehr über Andrea erfährst du auf ihrer Website https://www.andreahintze.de/ oder auf Facebook: https://www.facebook.com/AndreaHintzeCoaching/

Das Interview kannst du direkt hier, aber auch auf iTunes oder Spotify anhören. Über Feedback oder eine positive Rezension freue ich mich sehr!

Abnehmen ohne Verbote!

Verbote sind verboten. Das weiss jeder, denn schon lange wissen wir, dass Verbotenes noch viel interessanter ist als alles, was erlaubt ist. Bei der Frage nach Verboten höre ich oft von meinen Kundinnen, dass sie sich nichts verbieten. Dann kommt aber direkt danach ein großes ABER. ABER ich verzichte abends auf Kohlenhydrate, ich lasse das Frühstück weg, ich versuche auf xy zu verzichten. Die Lösung? Alles erlaubt. Wie du Verbote aus deinem Ernährungsalltag streichst, erfährst du hier in dieser Folge, auf iTunes oder Spotify!

Auf was verzichtest du bewusst?

Auf was verzichtest du in deinem Alltag? Gibt es ein "ETWAS", was in deinem Leben aktuell keinen Platz hat? Schaffe diesem Etwas, was du heute nicht zulässt, Platz in deinem Leben. 

Denn es ist nichts anderes als ein Verbot, was dich in deinem Alltag einschränkt. Solange du keine Berührungspunkte zu dem "Etwas" hast, seien es Schokolade, Nudeln oder Kuchen, fällt es dir auch nicht schwer, darauf zu verzichten. Wenn dieses "Etwas" aber auf einmal da ist, fällt es unglaublich schwer sich zurück zu halten . 

Genauso lese und höre ich immer wieder "ich versuche auf xy zu verzichten". Sobald es sich um einen Versuch handelt, kann man damit rechnen, dass dieser Versuch scheitert. Denn es ist im Prinzip nichts anderes.

Seit ich nichts mehr versuche, sondern mich einfach dafür entschieden habe mir alles zu erlauben, sieht mein Ernährungsalltag anders aus:  

BIRGIT ENGERT

Essen hat keine Priorität mehr - es gibt keine extreme Gelüste mehr. Ich weiss, dass alles erlaubt ist, ich hab kein wirkliches Lieblingsessen mehr. 

Klingt ein bisschen langweilig, aber es ist auch eine riesige Befreiung. Keine Zwänge mehr, kein Essen mehr, für das ich wahrlich sterben würde. 

Wo schränkst du dich noch ein? 

Was geht für dich wirklich gar nicht? Damit sind keine Sachen gemeint, die dir nicht schmecken oder die du nicht verträgst, sondern ganz einfach: was versuchst du zu vermeiden? 

Lass es doch ab heute mal in dein Leben. Plane die Dinge ein, die du dir bislang verboten hast. Gib ihnen Platz in deinem Alltag. Jeden Tag Nudeln zum Mittagessen. Nachmittags ein Stück Kuchen. Jeden Morgen eine Honigsemmel zum Frühstück. In deinem Kopf wird sich etwas ändern. Es wird uninteressanter. Und somit wird alles auf einmal ganz einfach. Es wird leichter. Und es klappt auf einmal. Du hörst Tag für Tag auf die Signale deines Körper. Denn dein Körper weiss Bescheid.